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Akupunktur

„Akupunktur heilt, was gestört ist, jedoch nicht, was zerstört ist.“

Die Akupunktur basiert auf der Lehre von Yin und Yang, die später durch die 5-Elemente-Lehre und die Lehre von den Meridianen ergänzt wurde.

Sie verwendet drei Verfahren:

  • Einstechen von Nadeln in die Akupunkturpunkte
  • Erwärmen der Punkte (Moxibustion)
  • Massage der Punkte (Akupressur)

In der Akupunktur werden Akupunkturpunkte benutzt, die auf den Meridianen liegen. Das heute bekannteste Modell ist das von den zwölf Hauptmeridianen, die jeweils spiegelbildlich auf beiden Körperseiten paarig angelegt sind. Acht Extrameridiane und eine Reihe von sogenannten Extrapunkten ergänzen dieses Modell.

In der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) wird durch das Einstechen der Nadeln der Fluss des Qi (die Lebensenergie) beeinflusst.

Akupunkturmodell eines Hundes mit eingezeichneten Punkten

Indikationen sind z. B.:

  • Schmerzlinderung / Schmerzausschaltung
  • Immunstimulation
  • Hauterkrankungen
  • Funktionelle Störungen im Bewegungsapparat
  • Atemwegserkrankungen
  • Leistungsabfall
  • u. v. m.

Kontraindikationen sind z. B.:

  • bösartige Tumore
  • Welpen / Fohlen
  • extreme Mangelzustände

Durch die Akupunktur werden verschiedene Punkte stimuliert, um den Körper wieder ins energetische Gleichgewicht zu bringen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dadurch können Schmerzen gelindert und Organfunktionen wieder in Gang gebracht werden.

Die Akupunktur kann und soll den Gang zum Tierarzt nicht ersetzen!

Akupunkturnadel im Fell eines Pferdes
Akupunkturnadel am Lauf eines Hundes
Laserstift bei der Laserakupunktur am Pferd
Laserakupunktur

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